Mammographie

Im Stufenplan der international anerkannten S3-Leitlinien steht die Mammographie an erster Stelle bei der Abklärung eines unklaren Tastbefundes der Brust.

Die Mammographie ist nach wie vor die am weitesten verbreitete Methode zur Brustkrebs- Vorsorge.

Vorteil der Mammographie ist, dass auch kleinste Verkalkungen erkannt und weiter abgeklärt werden können. Derartige Verkalkungen (Mikrokalk) treten bei einer Vielzahl von Tumoren der Brust auf und sind ausschließlich durch die Mammographie zu entdecken.

Nachteil der Mammographie ist, dass zur Herstellung der Aufnahmen Röntgenstrahlen eingesetzt werden müssen. Die technischen Entwicklungen der letzten Jahre haben jedoch zu einer deutlichen Reduktion der Strahlenbelastung geführt.

Alternative Methoden wie eine Kernspintomographie der Brust (Mamma MRT) werden bislang nur von privaten Krankenversicherungen bezahlt, erreichen aber in neueren wissenschaftlichen Arbeiten eine vergleichbare Genauigkeit wie die Mammographie. Selbstverständlich bieten wir dieses Verfahren auch als IGeL-Leistung an.

Die von uns eingesetzte digitale Mammographie ermöglicht ein höchstes Maß an diagnostischer Sicherheit bei möglichst niedriger Strahlenbelastung.

Zertifikat Mammomat 3000
Zertifikate MTRAs

Mammographie

Mamma-Carzinom: Unregelmäßig begrenzter Verdichtungsbezirk
Mamma-Carcinom: Ausschnitt mit Mikrokalk
Mamma-Carcinom: Verdichtungsbezirk mit unregemäßigem Mikrokalk

Team Mammographie

Weitere Informationen zur Brustdiagnostik

Mammasonographie

Mamma- Stanzbiopsie

Mamma-MRT