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Computertomographie

Die Computertomographie ist eine der genauesten Untersuchungsmethoden, die dem Radiologen derzeit zur Verfügung steht. Seit der Erfindung der CT im Jahre 1971 ist die Methode ständig weiter entwickelt worden und hat heute eine Genauigkeit erreicht, mit der sich Bilder in höchster örtlicher (Schichtdicken < 0,4mm) und zeitlicher (Untersuchungszeiten von wenigen Sekunden) Auflösung generieren lassen.

Die Stärke der CT liegt in den extrem kurzen Untersuchungszeiten, wodurch es möglich ist alle Organe des Körpers (u.a. auch die Lunge und das Herz) ohne störende Artefakte durch die Atmung und den Herzschlag zu untersuchen.
Nachteil der CT ist die Strahlenbelastung, da die Untersuchung mit Röntgenstrahlen durchgeführt wird. Dank neuester Technik ist es aber gelungen die Strahlenbelastung, trotz der immer höher werdenden Ansprüche an Auflösung und Geschwindigkeit, weiter zu senken.

 

 

Wie läuft eine CT-Untersuchung ab?

 

Die Computertomographie (CT) dauert in der Regel nur wenige Minuten. Die Patienten liegen auf dem Rücken auf der Untersuchungsliege und werden während der Untersuchung langsam durch das Gerät geschoben.

Um eine gute Bildqualität zu erhalten, sollte der Patient ruhig liegen bleiben. Aus diesem Grund bitten wir die Patienten, bei einigen Untersuchungen immer wieder einmal den Atem kurz anzuhalten. Während der kompletten Untersuchung werden die Patienten von unserem medizinischen Personal überwacht.

Einsatz von Kontrastmittel

Bei bestimmten CT-Untersuchungen ist auch die Gabe eines jodhaltigen,  Röntgen-Kontrastmittels notwendig. Das Kontrastmittel wird über eine  Armvene verabreicht und erhöht die Aussagekraft der Untersuchung enorm.

Bei Untersuchungen des Bauch- und Beckenraums muss der Patient vor der Untersuchung oft zusätzlich ein Kontrastmittel langsam trinken.

Die heute verwendeten Röntgenkontrastmittel werden in der Regel von den Patienten gut vertragen. Allergischen Reaktionen auf das Kontrastmittel sind sehr selten.

Wer darf nicht untersucht werden?

 

Es gibt nur sehr wenige Gründe, warum eine CT mit Kontrastmittel nicht durchgeführt werden darf.

Aufgrund der Strahlenbelastung sollte eine CT bei Kindern und Schwangeren nur in Notfällen durchgeführt werden.

Eine  Kontrastmittelgabe sollte vermieden werden bei:

  • einer bekannten Überempfindlichkeit gegen jodhaltige Röntgenkontrastmittel
  • bei einigen Erkrankungen, zum Beispiel der Schilddrüse und Nieren
  • bei der Einnahme bestimmter Medikamente

Computertomographie Sonnenstraße

Ansprechpartner

Ansprechpartner für den Bereich Computertomographie sind alle unsere Ärzte.