Kernspintomographie
Die Kernspintomographie ist die modernste Methode der diagnostischen Bildgebung mit unübertroffenem Weichteilkontrast.
Im Gegensatz zur Computertomographie (CT) arbeitet die Kernspintomographie ohne Röntgenstrahlen und somit ohne Strahlenbelastung.Die Bilder werden dabei durch ein starkes Magnetfeld erzeugt, in welchem der Patient gelagert wird.
Geräte
Es werden zwei Arten von Geräten unterschieden:
- geschlossene Systeme: in diesen Geräten wird der Patient in einer Röhre gelagert.
- offene Systeme: die Lagerung erfolgt zwischen zwei Magnetplatten, der Blick zur Seite ist dabei offen. Offene MRT
Dauer
Eine MRT- Untersuchung dauert je nach Fragestellung ca. 15 Minuten.
Wer darf nicht in der MRT untersucht werden?
Patienten mit Herzschrittmacher, schwangere Patientinnen in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft, manche Patienten mit älteren Herzklappen (dies muss vor jeder Untersuchung mit dem Radiologen abgesprochen werden).
Muss bei der Untersuchung ein Kontrastmittel gespritzt werden?
Bei bestimmten Fragestellungen ist die intravenöse Gabe eines gadoliniumhaltigen Kontrastmittels notwendig. Nebenwirkungen wie z.B. allergische Reaktionen sind sehr selten.
Ansprechpartner
Ansprechpartner für den Bereich Kernspintomographie sind alle unsere Ärzte.

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